SO FINDEN WIR DIE BESTEN.

Auf der Suche nach vorbildlichen Nachhaltigkeitsleistungen in den Unternehmen verfolgen die Top-Managementberatung A.T. Kearney und das Wuppertal Institut einen integrierten Bewertungsansatz über alle Nachhaltigkeitsdimensionen, alle Wertschöpfungsdimensionen und die Betrachtung des Lebenszyklus von Produkten.

 

Bewertungsgrundlage sind differenzierte, belegte Selbstauskünfte der Bewerber innerhalb von vier Exzellenzstufen, die den Entwicklungspfad im Unternehmen von der Erfüllung von Standards über fokussiertes Engagement hin zu Vorbildfunktion mit Differenzierung und Wachstum durch Nachhaltigkeit beschreiben.

Zur Bewertung der nachhaltigsten Marken evaluieren die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und das Marketing Centrum Münster, inwieweit Nachhaltigkeitsaspekte in der Markenführung berücksichtigt werden. Ziel ist eine ganzheitliche Betrachtung der strategischen und operativen Bedingungen und Maßnahmen im Rahmen des Managements der Unternehmens- oder Produktmarke. Der Fragebogen widmet sich ferner der inhaltlichen Ausgestaltung der nachhaltigen Marke. Hierbei wird untersucht, ob Nachhaltigkeit als Kernelement der Unternehmens- oder Produktmarke konsistent in der Markendefinition, der Stakeholder-Kommunikation und – wenn relevant – im Markenportfolio integriert ist. Bewertungsgrundlage sind auch hier belegte Selbstauskünfte der Bewerber innerhalb von vier Exzellenzstufen. 

 

Über die Methodik und die Prozesse entscheidet das Kuratorium der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. Jährlich werden auch Verbesserungsvorschläge unterschiedlicher Stakeholder aufgegriffen. Zur Entscheidung über die Methodik 2011 am 23.10.2010 hat der Vorsitzende der Jury Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung, auf Bitten des Kuratoriums eine Evaluierung vorgelegt. Sein Bericht stellt die Entwicklung von Methodik und Prozessen, den Status Quo und einen Ausblick dar.

Bericht des Juryvorsitzenden an das Kuratorium